Archiv der Kategorie: Tolle Links

STAUB – Le goût de l´excellence

Es ist Samstag, 13:50 und der Postmann musste zweimal klingeln!

Manchmal gibt es Momente im Leben, bzw. in der Küche – ganz egal ob im Restaurant oder zuhause, da denkt man……..es wird Zeit für Veränderung! Und es wurde Zeit, Zeit für etwas mit dem ich schon seit Jahren „liebäugle“…..keine Frage um was es geht, natürlich um neues Kochgeschirr! Aber jetzt endlich mal Butter bei die Fische, Gusseisen soll es sein, gemacht für die Ewigkeit und natürlich von STAUB – keiner kann es besser und vor allem „ansehnlicher“;

 

STAUB
Copyright © by Toms Kochbuchblog/ kochbuch.tips
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Also hab ich dann mal im Zwilling-Shop (die vermarkten STAUB hier bei uns in Deutschland) ein wenig gestöbert und bin auch ganz fix fündig geworden! Mein Gott, dieses Geschirr ist mehr als zum Verlieben und viel zu schade, um es in irgendwelchen Schränken verschwinden zu lassen!

Ich habe mir gedacht, eine amerikanische Steakpfanne und eine schöne Gusseiserne Auflaufform müssen es unbedingt sein (meine Lieblingsauflaufform aus feuerfester Keramik hat sich letzte Woche leider „verabschiedet“), naja und dann den absoluten „Ultra-Topf“, auch wegen seines Aussehens, eine große, 5,6l fassende Cocotte (oder Schmortopf) mit zusätzlichem Dämpfeinsatz, also ein schwergewichtiger Allrounder sollen es sein!

Uuuuuund natürlich, da ich absoluter Chäääsfondue-Freak bin, ein neues und endlich mal richtig massives Fondue (die Bezeichnung „Set“ lasse ich hier absichtlich verschwinden), weil das klingt für mich immer so nach „benutze-mich-dreimal-und-ich-bin-außer-Rand-und-Band“-Geschirr, also, massiv soll es sein , da muss STAUB her!

Das ist aber noch nicht alles, es fehlen noch zwei ganz besondere „Schönheiten“ in diesem Sortiment, die ich Euch im Lauf der nächsten Woche vorstelle! Ganz neu im Programm bei STAUB und einfach wunderschön!

Ich denke die Fotos sagen zunächst mal Alles über die Schönheiten aus, ab nächster Woche geht’s ans Testen und ich freu mich einfach irre drauf!

Früher, als kleines Kind, nahm man Dinge die man neu hatte und die einem ganz besonders am Herzen lagen, für die man getötet hätte, wenn ihnen was passiert wäre, abends mit ins Bett, um sie zu beschützen und weil sie einfach so genial und wunderschön waren uuuuund man halt einfach unglaublich stolz da drauf war…….Ihr könnt Euch denken was jetzt kommt, oder ……. nein, ich nehme mein wunderschönes Gusseisen- Geschirr nicht mit ins Bett!

Also, hier könnt Ihr sie euch nochmal ganz genau ansehen:

Das Fondue-Set

Die amerikanische Grillpfanne

Der Schmortopf mit Dämpfeinsatz und

Die Auflaufform

Ab nächster Woche geht’s dann mit den Rezepten los !

Wünsch Euch ganz viel Spaß beim Stöbern im Zwilling Online Shop!

#lescocottesSTAUB #gusseisenzumverlieben #STAUBDeutschland

 

Nutriculinary.com

Hallo Ihr Küchengeister, hallo Ihr Foodies !

Zum Wochenstart gibt es heute mal kein Kochbuch, heute möchte ich Euch einfach nur einen ganz besonderen Blog vorstellen, es www.nutriculinary.com von Stevan Paul, Blogger, Koch, Buchautor, Kulinariker und Genussreisender.

Copyright (c) by Stevan Paul
Copyright (c) by Stevan Paul

Da ich Stevans Bücher einfach nur phantastisch finde (siehe auch hier: www.kochbuch.tips/auf-die-hand/ ) musste ich mich jetzt auch endlich mal mit seinem genialen Blog befassen, ich hab jetzt drei Abende damit verbracht Stevans Artikel und Essays zu allen möglichen Themen zu lesen und bin einfach nur hin und weg, total begeistert!

Copyright (c) by Stevan Paul
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Die beiden letzten Artikel zu Roland Trettls „Serviert“ und der zum Thema Fleischversender & Crowd-Butching sind einfach nur trefflich und umwerfend gut geschrieben. Es ist ein Genuss das zu lesen!

Copyright (c) by Stevan Paul
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Also lieber Stevan, ich hoffe Du machst weiter so und hörst nicht auf, uns mit Deinen wunderbaren Artikeln immer wieder aufs neue zu begeistern, uns die Augen zu öffnen und uns für gutes Essen und Gute Bücher zu begeistern!

Danke Stevan !

Power Fire

Hallo Ihr Foodies & Kochbuch-Freaks da draußen, „Kocht doch wo Ihr wollt“ ist heute nicht nur das Motto @ Toms Kochbuchblog, sondern auch im neuen Buch von Rolf Caviezel, dem Schweizer Spitzenkoch und Patron der Station 1 in Grenchen in der Schweiz.

So und dieses mal geht´s auch gleich los, hier ist es:

Copyright (c) by Andreas Thumm/ Fona
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Power Fire

Kochen am Tisch wird zum Fest

FONA-Verlag

Rolf Caviezel

Hardcover, matt, 185 x 240 mm

128 Seiten,

40 Food- und Stimmungsfotos von Andreas Thumm

ISBN 978-3-03780-571-8

€ 24,90

Rolf Caviezel ist wieder da, dieses mal mit Kisag/Switzerland zusammen. Der äußerst umtriebige Chef/ Patron der Station 1 in Grenchen stellt in seinem neuen Buch das Power Fire von Kisag vor .

Das Power Fire ist eine kleine Flamme mit großer Wirkung, einem portablen, stromunabhängigen Gerät, mit dem sich auf einer Gasflamme in der Mitte des Tisches Kochen und Braten lässt. Egal wo auch immer, ob im Haus, im Garten, oder beim Camping.

Auf dem Power Fire gelingt einfach alles, egal ob frisches, knackiges aus dem Wok, wunderbare Grilladen oder auch die klassische Crêpes Sûzette, alles ist möglich!

Jetzt aber wieder zu den Rezepten des Rolf Caviezel, geprägt sind sie grundsätzlich von einer leichten, partytauglichen Naturküche, jedoch überrascht Caviezel immer wieder mit seinen Kreationen, die eine Kombination aus traditionellem Kochen und modernen Techniken sind.

Kapitel wie Aus der Bratpfanne/ vom Grill, Fondues und Raclettes, Süßes aus der Crêpes Flambierpfanne, sowie Saucen und Beilagen machen wirklich große Lust aufs „Front Cooking“ vor den eigenen Gästen, bzw. mit ihnen am Tisch!

Kreative, leicht an Caviezels Handschrift erkannbare Rezepte, wie Mini-Poulet-Spiesschen mit Thai-Curry-Espuma, ein Hibiskus-Panna cotta mit Schokoladenespuma oder ein Wassermelonenspiess mit Erdbeer-Couscous oder ein Kichererbseneintopf mit Kaffee aromatisiert machen unglaublich Lust darauf, ein Rezept nach dem anderen auf dem Power Fire auszuprobieren!

Fazit:

Rolf Caviezel wie er leibt und lebt, umtriebig, kreativ und leidenschaftlich, ein tolles Buch für´s Live Cooking zuhause!

Mon Amie Maxi – Das Essen

Hallo Ihr essbegeisterten Kochbuchliebhaber, heute gibt es mal kein Kochbuch, aber wie immer etwas ganz besonderes……

Copyright (c) by Toms Kochbuchblog
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In der letzten Woche hab` ich Euch ein wunderschönes (Koch)-Buch zur klassischen französischen Brasserie-Küche aus dem Mond Amin Maxi in Frankfurt vorgestellt, heute gibt´s den Bericht zum Restaurant, yeah, es war ein sooooo unglaublich geniales Lunch im Mon Amie Maxi.

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Fangen wir mal an,……. also, es begab sich……..daß ich „unbedingt“ mal wieder nach Frankfurt musste (immerhin hab ich hier auf den Tag genau sechzehn ein halb Jahre gewohnt, gelebt und gearbeitet, bevor es mich wieder in die nordhessische Provinz verschlug)…….nun ja und dieses wunderbare Kochbuch war nun heute der Grund einmal wieder ins „Städtchen“ zu fahren…….

Und so begab es sich, das ich dann Dienstag Mittag um kurz nach 12 endlich vor dem Objekt meiner Begierde stand….

Das Mon Amie Maxi,

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French Brasserie & Raw Bar,

in der Bockenheimer Landstraße 36 in Frankfurt

Nach kurzem und wirklich außerordentlich freundlichem und zuvorkommendem Empfang (hier sollte so mancher Gastronom sein Servicepersonal mal in die „Lehre“ schicken) und der Frage ob ich gerne drinnen oder

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draußen sitzen möchte (die Entscheidung hatte ich vorher schon getroffen, da mich ja nicht nur die Küche, sondern auch das wunderbare Ambiente de „Maxi“ interessierte) wurde ich an meinen Tisch geleitet. Erst mal ein Wasser bestellt, ein wenig Small Talk mit meinem Kellner gehalten, der ein toller Gastgeber war und mich dann der Speisekarte zugewendet, die Entscheidung des Hauptganges hatte ich schon lange getroffen, die Vorspeise überließ ich meinem „Gastgeber“, die Auswahl der begleitenden französischen Weißweine ebenso.

Mein Amuse bestand aus einer Praline vom „Schwäbisch-

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Hällischen“, da hätte ich sehr gerne noch mehr von genommen, aber mich erwartete ja als nächstes mein Hors d`œuvre auf das ich wirklich sehr gespannt war.

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Und dann war es soweit, mein Poulpe Grillé, Merguez, Salade de Haricots Blanc wurde serviert und war nicht nur optisch ein Gedicht, hier macht es auch die Kombination der einzelnen Komponenten. Der Tintenfisch wunderbar zart, die Merguez würzig und die Bohnen à point mit leichtem Biss, die Vinaigrette von cremiger Textur und lauwarm, ein perfektes Spiel der Aromen und Texturen, einfach zum Niederknien gut.

Das wäre eigentlich schon eine Vorspeise gewesen, an der ich mich

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hätte satt essen können, aber da war ja noch mein Hauptgang……..

Der Wein wurde gewechselt und ich wartete gespannt auf „meinen“ Thermidor……….denn wo bekommt man hier in der nordhessischen Provinz schon einmal die Chance auf frischen Hummer…..

So war es dann, daß nach kurzer Wartezeit mein Homard Thermidor, Frites vor mir Stand…..welch wunderbarer Anblick würde hier wohl ein Poet fein sinnieren. Ich war einfach nur begeistert, die Frites wunderbar crispy und frisch, der Hummer, naja was soll ich sagen, wenden wir uns wieder dem Poeten zu und

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verpassen ihm das Prädikat „ein Gedicht“. Das Fleisch von wunderbar feinem Geschmack, zart und perfekt verarbeitet und gegart. Die Karkasse gefüllt mit einer feinen getrüffelten Mousseline, dem Körperfleisch, der Schere und das Prachtstück dann mit sautierten Champignons und Gruyère gratiniert! Meine Variante dieses Klassikers gefiel mir insofern besonders gut, da Küchenchef Frank Möbes hier insofern ein klein wenig von diesem 1894 erstmals servierten Klassiker abweicht, indem er Körper und Schere einfach ganz lässt und sie nicht würfelt wie es häufig der Fall ist und zu einem Ragout verkocht! Wunderbar Herr Möbes!

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Aber es gibt da noch so unglaublich vieles mehr auf dieser phantastischen Speisekarte zu entdecken, verraten wird nichts, testet es selbst!

Rundum kann ich einfach nur sagen DANKE für dieses phantastische Mittagessen, es war in jeder Hinsicht eine pertfekte Inszenierung des französischen Savoir vivre !

Zu guter letzt natürlich auch noch ein paar Worte zum Ambiente:

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In der Mitte, quasi im Herzen der Brasserie die phantastische Oyster & Raw-Bar, Wand- und Deckenzeichnungen die sich perfekt ins Ambiente einfügen, die Stühle dem Thonet Klassiker

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„214“ (DER Kaffeehausstuhl) nachempfunden, das Besteck mit dem Signet des „Maxi“ versehen, Servietten aus fester, grob gewebter Baumwolle, ein Restaurantleiter der unglaublich umsichtig agiert und noch dazu mit französischem Akzent spricht……..was will man mehr, Frankfurt hat ja bereits seit Ewigkeiten sein „Klaa Paris“, das Mon Amie Maxi ist „Großes Paris“.

Vielen Dank für diesen phantastischen Mittag!

Fazit:

Christian Mook hat Frankfurt mal wieder einen Hot Spot „serviert“ und mit Frank Möbes als Küchenchef einen perfekten Regisseur in der Küche! Weiter so meine Herren.

Merci Bien!

Sous Vide by SEVERIN

Hallo liebe Foodies, Gastrofreaks und ambitioniertes Hobby-Koch-Volk, heute gibts mal wieder einen Test bei Tom´s Kochbuchblog.

Cpoyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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Es ist endlich da, mein Sous Vide- Wasserbad by SEVERIN und den Vakuumierer hab ich mir auch gleich dazu bestellt. Heute kam es und naja, wie soll es auch anders sein, sowas muß „Mann“ auch direkt ausprobieren. Also ab zum Metzger, 1,5 kg frischen Schweinebauch besorgt und ein

Copyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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wenig mit selbst gemörserter Cajun-Gewürzmischung eingerieben.

Und jetzt folgt der erste Test, der Vakuumierer FS3609 von Severin funktioniert tadellos, also das Fleisch einvakuumiert und ins bereits vorgewärmte Wasserbad gepackt. Er geht jetzt nach der Antoniewicz- Methode „Schweinebauch 36/65“, also 36 Stunden bei 65 Grad „baden“.

Copyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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Das Wasserbad mit der Typenbezeichnung SV 2447 ist super einfach in der Bedienung, macht einen wirklich sehr hochwertigen Eindruck und hat im unteren Temperaturbereich bis 70°C eine Abweichung von cirka 1°Celsius, das ist für ein Gerät dieser Güte absolut okay!

Im oberen Bereich ab 70°C sind es laut Herstellerangaben rund 3°C Abweichung nach oben, aber auch das ist kein Problem, man bleibt einfach diese 3°C unter der Solltemperatur!

Copyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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Wie gesagt, beide Geräte machen einen wirklich tollen Eindruck und funktionieren tadellos, „on Top“ gibt es die ersten 5 Vakuumierbeutel und zwei Jahre Garantie! Preise und alle technischen Daten zu den beiden Geräten findet Ihr unter den obigen Links auf der SEVERIN– Homepage. Viel Spaß beim Stöbern!

Ich werde vom weiteren Vorgehen und mit dem Schweinebauch uns natürlich auch weiteren Sous-Vide- Projekten berichten! Es wird „Suchtfaktor“ haben.

Reine Geschmackssache

Hallo liebe Foodies, hallo Ihr Herdakrobaten und Messerschwinger da draußen, heute hab ich ein ganz besonderes Kochbuch von zwei wunderbaren Kollegen für Euch.

Ich hab zwar irre viele Kochbücher, aber ein solches hab selbst ich noch nicht in Händen gehabt.

Zwei Köche, zwei Zubereitungsarten, zwei Geschmäcker, aber nur ein Buch und das beste daran ist das beste darin (so heisst es doch, oder ?)……. nein, mal im Ernst, nicht nur das zwei Köche dieses Prachtstück geschrieben haben und auch noch im Self Publishing vertreiben, man kann es auch noch von zwei Seiten lesen, einmal von vorne und einmal von hinten (oder umgekehrt) , ein geniales Konzept wie ich finde!

Beide arbeiten mit exakt den gleichen Lebensmitteln, dabei herausgekommen sind völlig verschiedene Rezepturen, Techniken und Zubereitungsarten, wirklich wunderbar!

Und da ist es:

Reine Geschmackssache von Dennis Gasper und Patrick Schmiedel

 Zu den beiden Autoren:

IMG_2362Patrick Schmiedel, gebürtiger Sachse, aufgewachsen an der Seite einer Köchin (seine Mutter) hat im Lauf seines Werdegangs so ziemlich alles gesehen, was ein Koch sehen kann, von der Sterne-Gastronomie bis zum Rock-Catering, heute auch noch stolzer Besitzer eines eigenen Weinbergs, hat eine ganz wunderbare Maxime, wenn es um unseren wunderbaren Beruf geht: „Willkommen in der Gastronomie, dieser ganz eigenen Welt, die dich entweder auffrisst, oder deine wahre Berufung ist“, genau so ist es liebe Patrick! Patrick versucht wie so viele von uns eine unglaublich wichtige Message rüberzubringen, nämlich Mitmenschen zum Thema Essen zu sensibilisieren und ihnen zu zeigen, wie man hochwertige, möglichst regionale Produkte, einfach und lecker zubereitet. Und vor allem, daß es nicht immer Äpfel aus Neuseeland, oder im Winter Erdbeeren aus Spanien oder sonst woher sein müssen!

IMG_2363Dennis Gasper, hat nach langen Jahren der „Wanderschaft“ seine Berufung darin gefunden, sein Wissen in Kochkursen und –seminaren an interessierte weiterzugeben.

Seinen Co-Autor Patrick lernte er wo auch sonst, in der Küche kennen, schnell stand fest, das ein gemeinsames Projekt her muss, davor sitze ich im Moment.

Und es ist wunderbar geworden, zwei völlig verschiedene Charaktere entscheiden sich ein ganz besonderes Kochbuch zusammen zu veröffentlichen. Genauso unterschiedlich sind auch die Gerichte in diesem Buch geworden, nur eines war schnell klar, es gelten für beide die gleichen Pflichtkomponenten bei allen Gerichten, was dabei herauskam ist dieses phantastische Kochbuch.

Die Autoren haben ganz bewußt darauf geachtet, die Gerichte/ Rezepte auch „Alltagstauglich“ zu halten, was so viel bedeutet wie: Alle benötigten Zutaten sind problemlos im Supermarkt zu erwerben! Getreu dem Motto von Dennis: „Erst lecker, dann auch noch chic machen!“

Die Rezepte:

Von Kartoffel und Blutwurst, über Perlhuhn und Kürbis bis Krustenbraten vom Schwein mit Aprikosen, gibt es wunderbar umgesetzte Rezepte der beiden, wie sie teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten!

Die Desserts von Joghurt und weißer Schokolade über ein wunderbares Himbeertrifle bis hin zu Pfirsich und Champagner und gratiniertem Ziegenkäse machen mehr als Lust darauf sie alle nacheinander auszuprobieren.

Mehr werde ich wie immer an dieser Stelle nicht verraten!

Fazit:

Dennis und Patrick haben ein Kochbuch mit toller Haptik, sehr schönen Fotografien und von den Rezepturen her ein absolut alltagstaugliches Kochbuch geschaffen, wunderbar kreativ und alles auch am heimischen Herd sehr gut umsetzbar!

Chapeau meine Herren für dieses Buch, ich bin begeistert !

Just Spices – Die Erstausstatter Gewürzbox

Hallo Ihr Gastroholiker und Hobby- Foodies da draußen! Ich bin dieser Tage (wie ja auch bereits in meinem Blog vorgestellt), auf ein

Copyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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tolles, neues Start Up mit dem vielversprechenden Namen „Just Spices“ gestoßen und da ich als Koch bei solchen Dingen immer sehr neugierig und probierfreudig bin, musste ich das natürlich sofort ausprobieren.

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Nicht das ich keinen gut bestückten Gewürzschrank mit allem was man so benötigt hätte, nein, wie bereits gesagt ich wollte es einfach mal ausprobieren, was so ins Haus geflattert kommt, wenn man(n) oder auch Frau sich die „Erstausstatter“- Gewürzbox von Just Spices ins Haus bestellt.

Getreu dem Motto, das Auge isst, bzw. in diesem Falle würzt ja auch mit, muss ich sagen die Dosen sind schon mal sehr gelungen, macht sich ganz nett in einem gut sortierten Gewürzregal (hm, stelle ich jetzt alles um und beende mein Dosenchaos aus selbst gemörsertem und gemischtem)……..mal sehen…..

Copyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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Jetzt aber mehr zur gelieferten Erstausstatter- Gewürzbox, eine schöne Junggesellen- oder Studentenbuden- Gewürzzusammenstellung zum Imponieren wie ich finde, zwei annähernd universell einsetzbare und (freu) Glutamat freie Gewürzmischungen für Bratkartoffeln und Rührei, wunderbar duftender Tellicherry Pfeffer sowie feinblättriges Fleur de Sel.

Die Gewichtungen der Dosen sind unterschiedlich, was sich aber allein schon durch die verschiedenen Beschaffenheiten der Gewürze erklärt.

Hier nochmal die genaue Auflistung der vorgestellten Box:

 

  1. Tellicherry Pfeffer, 58 g, wunderbar intensiv duftend nach Tee
    Copyright (c) by Tom´s Kochbuchblog
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    und Sandelholz, einfach einer der edelsten Pfeffer neben Borbonense- und Kubebenpfeffer !

  2. Fleur de Sel, 58 g, hauchzart, feinblättrig und knusprig
  3. Rührei- Gewürz, 50 g, wunderbar feuriger Mix, der selbst feierwütigen Frühstücksmuffeln auf die Beine hilft.
  4. Bratkartoffel- Gewürz, 60 g, eine Mischung aus Meersalz, edelsüßem Paprika, Curry, Korianderkörnern, Knoblauch, Zwiebeln, Hickory- Rauchsalz, Bockshornkleesaat und Muskatnuss, eine wirklich phenomenal duftende Mischung, die Bratkartoffeln adelt!

Die wunderbare „Erstausstatter Gewürzbox“ gibt es hier für 18,22€.

 

Fazit:

Selbst mir als Koch, der ich sehr selten Gewürzmischungen verwende (es sei denn ich habe sie selbst gemörsert wie für meine Pastrami), gefallen die Mischungen, Chapeau muss ich sagen, sehr gelungen.

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Natürlich werden sich auch hier wieder Kollegen melden, die sagen werden, oh Gott, aber da kann ich nur erwidern, probiert es einfach aus oder zum Glück sind alle Geschmäcker verschieden.

Ich finde es eine wunderbare Alternative zu den großen Gewürzvertrieblern, rundum eine äußerst gelungene und sehr „würzige“ Geschichte!

Weiter so !

Just Spices – Der coolste Gewürzladen im Web!

Keine Gewürze zuhause???

Dann seht Euch mal „Just Spices“ an, der „leidenschaftlichste Gewürzladen“, den ich bis jetzt entdeckt habe. Einfach super toll und very spicy !

Im übrigen, das fällt mir hier gerade noch so zum Thema leidenschaftliche Geschäfte ein: den genialsten Kochbuch-Laden unter Gottes Sonne gibt es übrigens in London und er heißt, wie auch sonst……. „Books for Cooks„……ich bin da fast schnappatmig geworden………

Copyright (c) by Just Spices
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Hier geht´s direkt in den Store!

Tom wünscht Euch ganz viel Spaß beim Stöbern und Shoppen!

The Big Green Egg – Tom´s first Project

So liebe Kollegen, Foodies, Kochbuchsammler und auch natürlich alle anderen, die gutes Essen lieben !

Heute hatte ich meinen ersten Tag mit MEINEM Big Green Egg – Mini, ein wunderbares Objekt der Begierde, für alle Grill- und BBQ- Freaks und es funktioniert phantastisch!

(c) by Tom´s Kochbuchblog
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Bei mir gab es heute Niedertemperatur gegarten Schweinebauch, den hab ich dann mit Kirschholz- Chips im „Egg“ nochmal rund zwei Stunden geräuchert. Dazu gab´s phantastisches Erbsenpüree mit etwas Minze parfümiert und eine Reduktion aus dem Garfond des Schweinebauchs, etwas Balsamico, Zucker, Borbonense- und Szechuan- Pfeffer.

Nicht mehr und nicht weniger, aber alles aufs wesentliche begrenzt, so wie ich es mag, nicht von Aromen überladen, sondern dem Eigengeschmack eine Chance gebend ! Es war einfach, aber eine absolute Offenbarung.

Und weil das Egg über rund 4 Stunden problemlos die Temperatur gehalten hat, hab ich eben noch zwei frische Hähnchenbrüste langsam gegrillt.

Es macht einfach unglaublich viel Spaß !