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Das fette Buch

So Ihr Herdhelden, zum Wochenstart gibt es: Das Fette BuchBurger, Bier und Fritten, die Rezepte aus dem Kölner Kult Imbiss ! Die Fastenzeit hat somit ein Ende, Weihnachten ist schließlich schon zwei Wochen vorbei!

Mein wunderbarer Freund Stevan Paul hat mal gesagt: „Es ist alles wahr“……, bezogen auf das was man über die Fette Kuh bisher gehört oder gelesen hatte.

Und hier ist es jetzt auch endlich, das Buch zum Kölner Kult-Imbiss.Ees ist genauso kultig und geil geworden wie die Fette Kuh selbst – Mega Fotos, verrückte Ideen und fette Anekdoten dokumentieren Genuss pur in der fetten Kuh. Hier wird ALLES außer Heinz-Ketchup und Düsseldorfer (Huch, in Köln?!?!) Löwensenf selbst produziert, sogar das Hackfleisch für die Patties.

Die fette Kuh
Photo Credit © by Edition Fackelträger

Mit „…..wir wollten doch nur gute Burger machen“ nahm im Jahre 2011 eine sagenumwobene Erfolgsstory ihren gastronomischen Lauf. Wer einmal in der fetten Kuh geschlemmt hat, der weiß genau, wovon ich spreche! Burger-Patties die jeden Tag frisch gewolft werden und niemals einen Tiefkühler sehen werden, frisch geschnittene Fries, selbst gemachte Saucen und Salatdressings und handgemachte Buns vom Bäcker um die Ecke – JA, das gibt es!

Das fette Buch dokumentiert eindrucksvoll diese Geschichte, zeigt in genialen Storys und Fotos, wie viel Herzblut in dieser Erfolgsstory steckt. Geschichten über die Herkunft der Speisen und Getränke, Einblicke in die Produktentwicklung und biographische Details, zeichnen ein bisher nicht bekanntes Bild der Fetten Kuh.

Einen kleinen Überblick verschaffen natürlich auch die Fotos in diesem Beitrag, aber lasst Euch einfach selbst inspirieren!

Es gibt jede Menge Warenkunde, aber noch viel wichtiger, A-B-S-O-L-U-T gigantische Burger-Rezepte. Vom Kim-Chi- oder den Brie, Gin-Pfeffer-Kirschen-Burger über den Alaaf- und Chorizo-Kraut-Burger bis hin zum Pastrami-BBQ-Burger finde ich ein Rezept genialer als das andere. Fisch und Meeresfrüchte hat man natürlich auch nicht außer acht gelassen. Super auch die Idee mit der „Hall of Fame“ und der Top-Five-Burger-Liste, hier gibt´s die beliebtesten Kreationen aus der Fetten Kuh.

 

Steckbrief zum Buch:

Das fette Buch
Photo Credit © by Edition Fackelträger

 

Das fette Buch

Burger, Bier und Fritten

Edition Fackelträger

240 Seiten, viele Fotos

ISBN 978-3-7716-4639

€ 30

 

 

 

Fazit:

Es gibt „viele“ gute Burger-Bücher, das ist eines von zweien! Den Rest denkt Euch bitte selbst. Absolut „State of the Art“, der Jackpot für alle Burger-Liebhaber, ein Home-Run für Slow-Food und Self-made-Burger-Junkies!

Burger ! Hot Dogs und Bagels

Liebe Kochbuchfreaks, Gastro-Lebenslängliche und Hobby-Foodies, heute gibts mal wieder etwas fürs Herz @ Toms Kochbuchblog, auch wieder so ein ein Buch, welches meine Küche nicht so schnell verlassen wird!

Es geht um wunderbare Burger, Hot Dogs und Bagels!

Hier ist es, das „Meisterwerk“ des „Homemade Soul Food“……..

Copyright (c) by h.f. Ullmann
Copyright (c) by h.f. Ullmann

Burger! Hot Dogs & Bagels von Valérie Drouet & Pierre-Louis Viel, erschienen bei h.f. Ullmann . ISBN: 978-3-8480-0797-4             € 9,99

 Yesssss, das ist mal wieder ein Buch zum verlieben und jeden Tag ausprobieren. Einfache, wunderbare und frische Küche mit extrem hohem Spaß-, Schmatz- und Klecker-Faktor.

Von den Burger-, Hot Dog- und Bagel-Klassikern bis zu Specials und Meisterwerken wie dem Alpen Burger, dem Merguez Burger (ich lieeeeebe Merguez), Tandoori-Burger, Thunfisch- und Lachs-Burger oder Hot Dog mit Chorizo oder Huhn und Erdnüssen, Bagels mit Pute und Avocados wird alles probiert und nichts ist vergessen worden.

Das ist die pure Lust am Leben!

Das Buch, mit tollem, poppigem Layout, mehr als Appetit machenden Fotos und einer Haptik die unbedingt zum Thema passt.

Alle die beim Thema Burger & Co. immer noch an „Junk-Food“ denken, werden nach der Lektüre und dem Test der Rezepte ihre Meinung und Einstellung grundlegend revidieren müssen, das ist schon lange kein Junk-Food mehr, der Burger kann zum puren, frischen Luxus werden!

Auch die klassischen Sides haben die Autoren nicht vergessen ! Von Galettes, Rösties oder Cajun-Kartoffen und Saucen wie Béarnaise, Curry- oder weiße Kräutersauce könnte man unter Umständen süchtig werden, also BITTE immer reichlich dazu geben!

Und vergesst die Schürze beim Ausprobieren und anschließenden genießen nicht!

Fazit:

Eins der schönsten Bücher zum Thema! Spaß und Genuss pur !

Auf die Hand

Yeaah, heute gibts in Tom´s Kochbuchblog im wahrsten Sinne „was auf die Hand“ und zwar in Form von Sandwiches, Burger & Toasts. Aus einem phantastischen, neuen, völlig abgefahrenen Buch, das wirklich erstmals die kreative Vielfalt rund um Toasts, Sandwiches, Bagels, Burger & Co. aufzeigt.

Aufgegriffen wird ein Thema, welches weltweit mehr und mehr um sich greift, einmal ganz von der nahezu explodierenden Street-Food – Kultur abgesehen erleben momentan kulinarische Köstlichkeiten, gleich welcher Art auch immer, gepackt auf oder zwischen zwei Brotscheiben eine wahre Revolution!

Aber warum jetzt erst? Musste erst wieder ein Tipping Point überschritten werden, haben die Menschen keine Zeit mehr zum Essen, oder ist es einfach die Lust am Street-Food, die Lust in der Schlange vor einen Food-Truck zu stehen und auf etwas derart köstliches wie einen Bagel mit frisch gegrilltem Lachs oder ein Fougasse mit frisch gebratenen Merguez zu warten? Wahrscheinlich ist es das alles unisono, das „draussen“ essen, zusammen mit anderen, Sonne, Menschen, gemeinsames Essen, Gespräche, ungezwungenes Quick-Lunch vielleicht?? Ich vermag das nicht einzuschätzen, dessen bin ich nicht in der Lage, aber zu etwas bin ich außerordentlich gut in der Lage, ein gutes Kochbuch zu erkennen……..und dieses hier ist nicht nur ein gutes, es ist phantastisch, es macht Spaß, es ist voller Lebensfreude und ich liebe es, seit ich es das erste mal gesehen haben ………

Jetzt aber genug, hier ist es endlich:

Copyright (c) by Brandstätter Verlag
Copyright (c) by Brandstätter Verlag

Auf die Hand – Sandwiches, Burgers & Toasts, Fingerfood & Abendbrote von Stevan Paul mit Fotos von Daniela Haug. Erschienen im Brandstätter Verlag.

 Mit dieser Art von Essen, dem Street Food, ist auch eine neue Generation von Köchen herangewachsen, auch wenn es sich um Street- oder Fast Food handelt, man ist heute weg von fetttriefenden-nur-kurz-sattmachern ohne jeglichen Nährwert.

Auch hier ist eine ganz klare Richtung zu erkennen, frisch zubereitet, gute, frische Zutaten, egal ob der Fleischeslust gefrönt wird, oder es „veggie“ wird, frische zählt!

Und wer jetzt glaubt, es ginge hier nur mal wieder um ein langweiliges Sandwich-Buch, der täuscht sich gewaltig………“Auf die Hand“ ist mehr als nur das, es ist eine der Neuerscheinungen des Herbstes, vollgepackt mit genialen Rezepten, phantastisch fotografiert und von sorgsam zum Thema ausgewählter Haptik, dickes, griffiges Papier, es passt einfach alles!

Und jetzt wollt Ihr sicherlich auch noch was über den Inhalt erfahren……..weshalb sonst liest man auch eine Rezension, oder?

Also, beginnen wir mal mit den „Klassikern“, vom katalanischen Pa amb Tomáquet (dem spanischen Bruder des italienischen Bruschetta), über das Steak Baguette mit Dijonsenf-Mayonnaise, dem englischen Klassiker Fish ´n´Chips oder dem vietnamesischen Bánh mì, nichts ist vergessen worden !

Im nächsten Kapitel mit dem Titel „Toasts & Sandwiches“ ist der Name Programm, vom Clubsandwich über Toast Hawaai bis zu Tramezzini ist auch hier wieder an alles gedacht, aber es gibt wie zu allen Kapiteln nicht nur ganzseitige Fotos und Rezepte, sondern auch interessante und kurzweilige Geschichten und Reportagen.

Das dritte Kapitel (ich liebe es!) behandelt Hot Dogs & Rolls, vom Po´Boy über die klassischen Hot Dogs bis hin zur Lobster Roll, dem amerikanischen „Hummer- Klassiker“ im Brötchen……..eigentlich ein Wahnsinn, aber unglaublich köstlich! Nicht fehlen darf hier natürlich auch das Submarine Sandwich (SUB) und das Nachtschwärmer- Köfte- Ekmek………..pahntastisch!

Im vorletzten Kapitel mit dem vielversprechenden Namen „Abendbrot & Imbiss“ gibt´s vom Smørrebrød mit Graved Lachs oder Heringsdips, bis zu köstlichen Aufstrichen wie den Obazda oder einen Kernöl-Topfen-Aufstrich, und natürlich auch den Rinder-Tatar oder die Krabbenbrote, die Dinge auf die man sich einen ganzen Tag freut bevor man Abends nach Hause kommt. Selbst der LKW (Leberkäsewecken) und die Ochsensemmel vom Viktualienmarkt hat man nicht vergessen. Es gibt noch so unendlich vieles mehr zu entdecken, aber mehr wird wie immer hier nicht verraten !

Im letzten Kapitel „Drüber, drunter, drauf, dazu!“ geht es um alles, was wir „dazu“ brauchen, egal ob Krautsalat, Teriyaki-Sauce, Aioli, Pesto oder auch Burger Buns und Hot Dog Brötchen…………auch hier ist wieder an alles gedacht, sogar die Teige!

Fazit:

Wie schon gesagt, ich halte „Auf die Hand“ für eine der kreativsten und schönsten Neuerscheinungen in diesem Herbst und das nicht nur zum Titelthema!!

Dieses Buch ist nicht nur etwas für die junge Generation, nein, es soll Euch alle begeistern, Euch ermutigen neues zu testen, modernes auszuprobieren und vor allem und das ist eine der wichtigsten Botschaften dieses Buches: Fast Food muss nicht immer wabbelig, lauwarm und in Papier eingepackt sein, Fast Food kann auch auch zum „Health & Brain“-Food werden!

Ich kann nur sagen: Beim nächsten Gang in die Buchhandlung werft einen Blick rein und ihr wollt es einfach nur noch haben!