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Green Curry Chicken

Hallo Ihr Herdvirtuosen, hallo Ihr Kochbuchfanatiker!

Heute gibt es mal wieder kein Kochbuch, dafür aber „gekochtes“ und zwar aus einer meiner Lieblingsküchen, der Thailändischen!

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Und das ist auch gleichzeitig einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr, nicht nur Bücher, sondern ab und zu auch mal was aus meiner Küche!

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Und ja, ich weiß, es wird wie immer welche geben, die sagen werden: Die Gemüse sind aber nicht authentisch-thailändisch, aber, ich lebe in der Nordhessischen Provinz und da ist es nun mal immens schwer am Tag nach Neujahr (wenn es dann auch noch ein Samstag ist, hat Koch völlig verloren), vernünftiges Gemüse zu bekommen!

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Naja und wenn es dann auch noch spezielles wie Pak-Choi, , Kaffirlimettenblätter, frischer Ingwer, Zitronengras oder ähnliches sein soll, dann wird im lokalen Supermarkt gleich die Parlamentärsfahne gehisst!

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Aber nichtsdestotrotz: Es wird thailändisch am Sonntag geben!

Also schnell im Gewürzschrank nachgesehen, sch……, ich hab es geahnt, meine selbstgemörserte/-gemischte Grüne Currymischung hat´s auch mal wieder dahingerafft!

So, also fangen wir wieder ganz vorne an, die passenden Gewürze (Basilikum, Bockshornkleesaat, Brauner Rohrzucker, Korinaderkörner, Ingwer, grüne, selbstgetrocknete Jalapeños, Cumin, etwas Piri-Piri, Estragon, Zitronengras (hatte ich noch ein wenig getrocknet), Kardamomsaat, Tellicherry-Pfeffer, Knoblauch, Zitronenschale, Minze und frischer Koriander, alles in den Mörser und dann Feuer frei!

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Ich finde, nirgendwo werden die Einflüsse Indiens, Europas und Chinas so deutlich spürbar wie in der thailändischen Küche. Durch all diese Einflüsse wurde im Lauf der Jahrhunderte die typisch thailändische Landesküche geboren.

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Teil 1 wäre somit erledigt!

Ach so, nur um alle Unklarheiten zu beseitigen, das ist eine Trockengewürzmischung, der frische Koriander kommt grob geschnitten kurz vor Fertigstellung in mein Hühnchen-Curry, also beinahe alles „comme il faut“…….

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Aber der eigentliche Grund, nein eigentlich sind es zwei Gründe, weshalb es heute Hühnchen-Curry gibt, sind folgende:

  1. Thailändische/Asiatische Küche, schnell, gesund und unglaublich lecker !
  2. Meine neue d. die Pfanne, heute bist du fällig Baby……. ich bin soooo gespannt wie sie sich schlägt!

Also, Schneidebrett aufbauen, Paprika, Karotten, Knoblauch, Frühlingszwiebeln (das waren übrigens auch die letzten am heutigen Samstag im lokalen Supermarkt – und ich musste sie noch mit meinem Einkaufswagen verteidigen), braune Champignons, Chilis, Staudensellerie und Koriander sowie die Hähnchenbrust geschnitten, gehackt oder zerdrückt und meine neue Pfanne „hochgefahren“.

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Dann kommt der Moment der Wahrheit, die Ochsenbäckchen von neulich hat sie mit Bravour gemeistert und mein Hähnchen-Curry wird ebenfalls kein Problem für sie sein, oder Tommy?????

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So, jetzt aber an den Start:

Das Hähnchenfleisch mit dem grünen Curry mariniert und in meiner neuen Pfanne mit den fein gehackten (fast Capsaicin-freien) Chilischoten scharf „angeschossen“, anschließend das Gemüse angebraten und dann alles zusammen mit Kokosmilch in der Pfanne „vermählt“, würzen brauchte ich nicht mehr viel, etwas grobes Salz aus der Mühle, etwas Ingwerpaste und ein Schuß Sweet-Chili Sauce.

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Das wars!

Verzeiht mir bitte, das es heute mal kein Rezept dazu gibt, ich habe heute einfach mal getreu dem Motto „ Ich bin Koch und kein Apotheker“ gearbeitet.

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Aber das eben ist auch der Vorteil an der asiatischen/ thailändischen Küche, es ist so wunderbar einfach, aber trotzdem göttlich gut, ich denke die Fotos sagen alles aus!

In diesem Sinne Ihr kochwütigen da draußen: Ran an die Pfannen!

d. die Pfanne

So, Ihr Herdfreaks und Genussmenschen da draußen!

Manchmal muß es etwas neues sein, dieses mal eine neue Pfanne, hab lange gesucht und dann etwas ganz besonderes gefunden!

Also, es geht um d. die Pfanne, es gibt sie in mehreren Variationen, aber die hier hatte es mir direkt angetan.

Es ist nicht die klassische Bratpfanne, sie erinnert etwas an einen Wok, aber wesentlich geeigneter als die klassische Wok-Form!

Sie hat einen silikonbeschichteten Soft-Touch-Stiel, der sogar bis zu 160° im Backofen aushält, mehr brauchts auch nicht!

Und es begab sich, das mein Chef (begeisterter Hobby-Limousin-Züchter), diese Woche zwei seiner „Mädels“ hat schlachten lassen.

So was fällt dem „Nose-to-Tail-Esser“ dazu ein? Rinderbäckchen, dieses mal nicht Sous-Vide sondern klassisch geschmort, der erste Pfannentest war geboren!

Also, guten Roten aus dem Keller, etwas Mire-Poix geschnitten, mit wunderbarem Kampot-Pfeffer gewürzt, klassischen Schmoransatz gemacht und ab dem für zweieinhalb Stunden in den Ofen, da war das erste Problem (ach was, es gibt keine Probleme mit dieser Pfanne), kein Deckel, aber einfach den Glasdeckel von meiner Vorgänger-Lieblings-Pfanne genommen und das Problem war beseitigt!

Ach so, und bevor ich es vergesse, sie ist natürlich für alle Herdarten geeignet

Das Ergebnis nach zweieinhalb Stunden war in jeglicher Hinsicht mehr als super:

Die Pfanne hat ihren ersten Test erfolgreich bestanden und die Rinderbäckchen waren unglaublich zart. Im wahrsten Sinne des Wortes, Food-Porn pur!

Ich liebe diese Pfanne!

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